
Warum der Preis nicht mit der Seitenzahl mitwächst
Wer die Kosten für fünf Seiten kennt, rechnet für zehn oft das Doppelte. So funktioniert es nicht. Der teure Teil ist die Grundlage: Entwurf, Navigation, Formulare, Technik, Rechtstexte. Die entsteht einmal, egal ob danach drei oder dreißig Seiten darauf aufsetzen.
Was pro Seite wirklich dazukommt, ist der Inhalt. Ein Text von 400 bis 600 Wörtern, passende Bilder, eine sinnvolle Verlinkung zu den anderen Seiten. Deshalb liegt der Aufpreis von fünf auf zehn Seiten in der Praxis eher bei einem Drittel als beim Doppelten. Bei uns zeigt sich das an den Paketen: Auftakt mit bis zu fünf Seiten kostet 2.490 Euro, Vollgas mit bis zu zwölf Seiten 4.900 Euro, dann schon mit Fototag.
Was die Spanne so breit macht
Zwischen 4.000 und 20.000 Euro für dieselbe Seitenzahl liegt Faktor fünf. Der Unterschied steckt fast nie im Aussehen, sondern in vier Dingen: Wer schreibt die Texte, werden Fotos neu produziert, läuft Suchmaschinenarbeit von Anfang an mit, und muss die Seite an vorhandene Systeme andocken.
Wenn Sie zwei Angebote nebeneinanderlegen, die um das Dreifache auseinanderliegen, vergleichen Sie zuerst diese vier Punkte. Meistens erklärt sich der Abstand danach von selbst, und manchmal stellt sich heraus, dass das teurere Angebot mehr enthält, als Sie brauchen. Wie ein vollständiges Angebot aussieht, steht unter Website erstellen lassen: Kosten.
Kostenloser Webdesign-Entwurf für Ihren Betrieb in Ihrer Region
Sie müssen keine Katze im Sack kaufen. Wir bauen Ihnen einen Entwurf Ihrer neuen Website, und Sie sehen sich das Ergebnis in Ruhe an, bevor Sie irgendetwas entscheiden. Gefällt er Ihnen nicht, war es das, und Sie haben nichts bezahlt.
- Entwurf Ihrer neuen Website, gebaut von Hand statt aus dem Baukasten
- Erst ansehen, dann entscheiden, ohne Verkaufsgespräch
- Texte und Bilder liefern wir, wenn Sie keine haben
Der Entwurf ist kostenlos. Geht die Seite online, beginnt der technische Betrieb mit 12 Monaten Laufzeit. Alle Bedingungen stehen auf der Seite Kostenlose Webseite.

Welche zehn Seiten ein Betrieb braucht
Wenn Sie zehn Seiten bezahlen, sollten es die richtigen sein. Für einen Handwerks- oder Dienstleistungsbetrieb sieht der Zuschnitt meistens so aus:
- Startseite
- Drei bis fünf Seiten, eine je Leistung
- Über uns mit echten Gesichtern
- Referenzen oder abgeschlossene Aufträge
- Kontakt mit Formular und Anfahrt
- Impressum und Datenschutz
Was auf jede dieser Seiten gehört, beschreibt Was muss auf eine Homepage? Ein Beispiel für eine Branche mit vielen Einzelleistungen ist die Seite Websites für das Handwerk.
Der eigentliche Grund für zehn statt drei Seiten
Es geht nicht um Umfang. Google bewertet einzelne Seiten, nicht Betriebe. Eine Startseite, auf der acht Leistungen in einem Absatz stehen, rankt für keine davon richtig. Acht eigene Seiten haben acht Chancen.
Dasselbe gilt inzwischen für KI-Antwortsysteme. Die zitieren Passagen, nicht Websites. Ein Abschnitt, der eine Frage vollständig beantwortet, wird übernommen. Ein Halbsatz in einer Aufzählung nicht.
Wo der Aufpreis entsteht
Zwei Dinge machen zehn Seiten teurer als kalkuliert. Erstens Bilder: Zehn Seiten mit demselben Stockfoto wirken wie Füllmaterial. Ein Fototag im Betrieb löst das, kostet aber Geld und einen Tag Ihrer Zeit.
Zweitens Texte. Wenn Sie die Inhalte liefern, wird es günstiger, und die Erfahrung im Betrieb steht drin. Wenn Sie es nicht schaffen, liegt das Projekt still. Das ist der häufigste Grund, warum Seiten monatelang unfertig sind. Entscheiden Sie das ehrlich, bevor Sie unterschreiben.
Was zehn Seiten laufend kosten
An den laufenden Kosten ändert die Seitenzahl kaum etwas. Domain und Hosting bleiben gleich. Nur der Pflegeaufwand steigt leicht, weil mehr Inhalte aktuell gehalten werden wollen. Unsere Betreuung beginnt bei 99 Euro netto im Monat und enthält zwei Stunden Änderungen, bei größeren Seiten entsprechend mehr. Sie läuft mindestens 12 Monate und ist danach monatlich kündbar.
