Nordseehelden

Was muss auf eine Homepage?

Gesetzlich vorgeschrieben sind Impressum und Datenschutzerklärung, bei Verkauf an Verbraucher zusätzlich AGB und Widerrufsbelehrung. Praktisch erwarten Besucher außerdem: was Sie anbieten, für wen, wo Sie sitzen und wie man Sie sofort erreicht. Ohne diese vier Angaben ist eine Seite auch dann nutzlos, wenn sie rechtlich sauber ist.

Was muss auf eine Homepage: Skizze einer Startseite mit Telefonnummer, Leistungen, Einsatzgebiet und Kontaktformular

Was das Gesetz verlangt

Für jede geschäftsmäßige Seite in Deutschland:

  • Impressum nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz: Firmierung mit Rechtsform, Anschrift, Telefon, E-Mail, bei eingetragenen Firmen Registergericht und -nummer, bei Umsatzsteuerpflicht die USt-IdNr.
  • Datenschutzerklärung nach Artikel 13 DSGVO: welche Daten wozu verarbeitet werden, auf welcher Grundlage, wie lange
  • Bei Verkauf an Verbraucher zusätzlich: AGB, Widerrufsbelehrung, Preisangaben inklusive Umsatzsteuer und Versandkosten
  • Bei Kammerberufen: Kammer, Berufsbezeichnung und das Land, in dem sie verliehen wurde

Wo dabei am häufigsten abgemahnt wird, steht unter Rechtssichere Website.

Was Besucher in den ersten Sekunden suchen

Jemand landet auf Ihrer Seite und entscheidet in wenigen Sekunden, ob er bleibt. Diese vier Fragen muss die Seite oben beantworten, ohne Scrollen, im Fachjargon above the fold:

  • Was macht dieser Betrieb? In einem Satz, ohne Werbesprache
  • Ist er für mich zuständig? Ort und Umkreis nennen
  • Kann ich ihm trauen? Referenzen, Bewertungen, Gesichter
  • Wie erreiche ich ihn jetzt? Telefonnummer sichtbar, nicht versteckt
Kostenlos und unverbindlich

Kostenloser Webdesign-Entwurf für Ihren Betrieb in Ihrer Region

Sie müssen keine Katze im Sack kaufen. Wir bauen Ihnen einen Entwurf Ihrer neuen Website, und Sie sehen sich das Ergebnis in Ruhe an, bevor Sie irgendetwas entscheiden. Gefällt er Ihnen nicht, war es das, und Sie haben nichts bezahlt.

  • Entwurf Ihrer neuen Website, gebaut von Hand statt aus dem Baukasten
  • Erst ansehen, dann entscheiden, ohne Verkaufsgespräch
  • Texte und Bilder liefern wir, wenn Sie keine haben
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Der Entwurf ist kostenlos. Geht die Seite online, beginnt der technische Betrieb mit 12 Monaten Laufzeit. Alle Bedingungen stehen auf der Seite Kostenlose Webseite.

Kostenloser Webdesign-Entwurf von Nordseehelden: Vorschau einer neuen Firmenwebsite für einen Betrieb aus Ihrer Region

Der Aufbau, der bei Firmenseiten funktioniert

Bewährt hat sich diese Struktur, weil sie jeder Leistung eine eigene Adresse gibt, die Google einzeln finden kann:

  • Startseite: Angebot, Ort, Kontakt, Vertrauensbelege
  • Eine eigene Seite je Leistung, nicht alle in eine Liste gequetscht
  • Über uns: echte Fotos, echte Namen, Geschichte des Betriebs
  • Referenzen oder Projekte mit Bildern
  • Kontakt mit Formular, Telefon, Adresse, Karte, Öffnungszeiten
  • Impressum und Datenschutz im Fußbereich

Das sind in der Regel acht bis zwölf Seiten. Was so ein Umfang kostet, steht unter Website mit 10 Seiten: Kosten. Wie das bei einem Handwerksbetrieb aussieht, zeigt die Seite Websites für das Handwerk.

Was regelmäßig fehlt

Aus der Praxis, in dieser Reihenfolge: Öffnungszeiten. Preise oder wenigstens Preisspannen. Das Einsatzgebiet („wir arbeiten in Friesland und Wittmund“). Und Fotos von echten Menschen aus dem Betrieb statt Stockbildern mit lachenden Models im Businessanzug. Eigene Fotos entstehen am einfachsten an einem Aufnahmetag im Betrieb.

Preise wegzulassen ist die häufigste Entscheidung und meist die falsche. Wer keine Zahl findet, ruft nicht an, um zu fragen. Er klickt weiter zu jemandem, der eine nennt. Eine Spanne mit ehrlicher Erklärung ist besser als Schweigen. Wir machen es selbst so, unsere Pakete stehen offen unter Preise.

Was nicht draufgehört

Ein Besucherzähler. Ein Gästebuch. Ein automatisch startendes Video mit Ton. Eine Begrüßungsseite, die man erst wegklicken muss. Blinkende Hinweise auf Aktionen von 2019.

Und Google Fonts, die vom Google-Server geladen werden statt vom eigenen. Das ist bis heute einer der häufigsten Abmahngründe bei kleinen Firmenseiten. Wie Seiten so gebaut werden, dass aus Besuchern Anfragen werden, beschreibt unsere Seite zur Conversion-Optimierung.

Häufige Fragen

Was muss gesetzlich auf eine Homepage?

Ein Impressum nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz und eine Datenschutzerklärung nach Artikel 13 DSGVO. Wer an Verbraucher verkauft, braucht zusätzlich AGB, Widerrufsbelehrung und vollständige Preisangaben.

Was sollte oben auf der Startseite stehen?

Was der Betrieb macht, für welches Gebiet er zuständig ist, ein Vertrauensbeleg wie Referenzen oder Gesichter und die Telefonnummer, sichtbar ohne Scrollen.

Sollten Preise auf die Homepage?

Ja, wenigstens als Spanne mit Erklärung. Wer keine Zahl findet, fragt selten nach, sondern sucht weiter bei einem Anbieter, der eine nennt.

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Ein Gespräch, unverbindlich. Danach wissen Sie, was möglich ist und was es kostet.

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